Wo sonst über Elefanten, Tiger und Co. gesprochen wird, ging es beim Cyber Defence Day 2026 um Security Operations, Incident Response, Pentesting und mobile Forensik. Am 17. September haben wir unsere Kunden und Partner dafür mitten ins Gondwanaland im Zoo Leipzig eingeladen.
Die ungewöhnliche Location passte dabei erstaunlich gut: Denn auch in der Cybersecurity kann es schnell unübersichtlich werden. Umso wichtiger sind klare Strukturen, gute Vorbereitung und ein Team, das im Ernstfall weiß, was zu tun ist.
Von Wazuh bis KI-Pentesting
Inhaltlich ging es zunächst um die Erkennung und Bewertung von Sicherheitsereignissen. Einblicke in unser Security Operations Center zeigten, wie der SOC-Alltag aussieht und welche Rolle dabei Wazuh und KI spielen. Unser Partner Wazuh ergänzte den Einblick mit einem digitalen Beitrag zu Wazuh 5.0 und den neuen KI-Funktionen der Plattform.
Anschließend wechselte der Fokus auf ein noch vergleichsweise neues Feld: Wie lassen sich KI-Systeme angreifen und wie widerstandsfähig sind sie gegenüber gezielten Angriffen? Der Vortrag zu KI-Pentests zeigte, welche Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten bei KI-Anwendungen eine Rolle spielen und warum klassische Pentest-Methoden dafür nicht immer ausreichen.
Wenn aus einem Angriff ein Ernstfall wird
Nach der Mittagspause ging es mit Incident Response um die Abläufe im Ernstfall. Wie werden Angriffe untersucht, welche Informationen sind entscheidend und wie lässt sich aus einem Sicherheitsvorfall wieder ein kontrollierter Zustand herstellen?
Auch unsere Partner Dunkelblau und Jamf brachten ihre Expertise ein. Dunkelblau zeigte, worauf es bei der Krisenkommunikation nach einem Cyberangriff ankommt. Jamf gab Einblicke in die mobile Forensik und die Untersuchung von Angriffen auf mobile Endgeräte.
Damit kamen an einem Tag verschiedene Perspektiven zusammen: von Prävention und Erkennung über die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle bis hin zur Kommunikation und forensischen Aufarbeitung.
Zwischen Tropenwelt und Cybersecurity
Und natürlich blieb auch Zeit, das Gondwanaland zu erkunden. Während wir über schnelle Reaktion auf Cyberangriffe sprachen, ließ sich aus den Tagungsräumen ein Bewohner beobachten, der es mit der Reaktionsgeschwindigkeit deutlich entspannter hielt: das Faultier des Gondwanalands. 🦥
Neben den fachlichen Vorträgen war vor allem der persönliche Austausch mit Kunden und Partnern ein wichtiger Teil des Tages. Denn gerade bei Cybersecurity sind Erfahrungen aus der Praxis und unterschiedliche Perspektiven oft genauso wertvoll wie die technische Theorie.
Danke an unser Team für die Vorträge und die Moderation, an unsere Partner Wazuh, Dunkelblau und Jamf für ihre fachlichen Beiträge und natürlich an alle Gäste, die den Cyber Defence Day 2026 mit uns gestaltet haben! Und natürlich auch ein Dankeschön an das Gondwanaland für eine Location, die dafür gesorgt hat, dass dieser Cyber Defence Day garantiert nicht wie eine gewöhnliche Konferenz aussah.
Hier ein paar Einblicke:











Wenn Sie Fragen zu einem der Themen haben oder sich für den nächsten Cyber Defence Day interessieren, sprechen Sie uns gerne an.











